03.07.2015

Sharing: Implikationen einer radikalen Kultur des Teilens

Thomas Dallüge & Helge E. Baas (T-Shareground Discussion Paper)

Im Rahmen der Studie wird beschrieben, welche Implikationen für einen Großkonzern wie die Telekom damit verbunden wären, seinen Kundennutzen (Servicierung des Kundenlebens – "Life is for Sharing") zum Strukturprinzip des eigenen Geschäfts zu erheben. Dieser Umbruch würde einen spürbaren kulturellen Wandel sowie ggf. auch Performancevorteile mit sich bringen. Die Studie wird sich mit möglichen Interventionen und Veränderungsimpulsen beschäftigen, die einen solchen Wandel zu einer „radikalen Kultur des Teilens“ unterstützten.

Ausgangspunkt der Studie ist die Frage, wie eine HR-Organisation, die u.a. „Shareground“ vorantreibt, diesem formulierten ‚Sharing’-Anspruch in ihrem Handeln auch gerecht werden kann. Dahinter steht die grundsätzliche Frage, welche Vorteile eine Organisation wie die Telekom durch die Beförderung einer „radikalen Kultur des Teilens“ hätte, wie ggf. Transaktionskosten gesenkt, Wissensstände verbessert werden könnten und welchen Kulturwandel das nach sich ziehen könnte.

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